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Rückblick 5. Ferienwoche

5. Ferienwoche

Die vorletzte Ferienwoche ist nun vorüber und wir blicken auf eine erfolgreiche und ereignisreiche Woche zurück. 

Erlebnisfreizeit nach Malans in Frankreich

Am 20.08. hieß es in Gau-Algesheim und Bingerbrück der Bus fährt nach Malans in Frankreich zum Val Saint Marien, einem ehemaligen Kloster, das in den nächsten Tagen unsere Heimat darstellen sollte. Nach sechs Stunden Busfahrt hieß es Betten beziehen und bereit machen für Regeln und Abendessen, welches von Nadine vorbereitet wurde. Das eigentliche Programm startete zwar erst am Sonntag, doch der Abend des Samstags war mit Spielen gut gefüllt. Den ersten vollen Tag verbrachten wir unter Tage in der Tropfsteinhöhle Grotte d’Osella.  

Während unserer Tour lernten wir den Unterschied zwischen Stalagmiten und Stalaktiten, wie Fledermäuse dort wohnen und dass früher Höhlenbären dort den Winter verbrachten. Die 13°C kalte Höhle verließen wir nach einer spannenden Tour wieder durch den Ausgang, bei dem uns eine heiße Luftfront begrüßte. Auch diesen Abend verbrachten wir wieder mit Gesellschafts- und Kooperationsspielen. Am Montag besuchten wir die Stadt Besancon, die mit Geschäften, einer verlässlichen Internetverbindung und gutem Essen aufwarten konnte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten nach Lust und Laune hier schlendern, bevor sich am Abend das Team von „Get High“ vorstellen konnte. Sie erklärten uns die Lagerung ihrer Ausstattung inmitten eines Säuresees und baten die Jugendlichen die Ausstattung zu retten und führten uns in das Spiel „capture the flag“ ein, welches wir bei Nacht zusammenspielten. Das Team sollte uns noch am Dienstag und Mittwoch erhalten bleiben. Denn im Kontrast zum ersten Tag ging es an diesen Tagen hoch hinaus. Mit Klettergurt, Helm und Seil ausgestattet, erklommen wir am Dienstag die Himmelsleiter, liefen mit einer Slackline über eine Schlucht und konnten uns von einer Brücke abseilen.

Außerdem erkundeten wir mit Action Bound die Umgebung von Ornans. Am Abend ging es früh ins Bett, da der nächste Tag früh starten sollte. Denn am Mittwoch hieß es um 8 Uhr Abfahrt zum Klettersteig Echelles de la mort (Leiter des Todes). Der Steig sollte seinem Namen alle Ehre machen. In Kleingruppen erklommen wir die Leitern, Brücken und Trittstufen, die in die massive Felswand geschlagen wurden. Hier stellten wir uns allen unserer Angst vor der Höhe und jeder versuchte so weit wie möglich zu kommen. Die Anstrengung, die der Weg mit sich brachte zahlte sich am Ende mit der Zip Line und einer wundervollen Aussicht aus. Außerdem verbrachten wir die Wartezeit in einem wunderschönen Gebirgsfluss.

Der Tag war zwar lang und wir kamen erst um 0 Uhr wieder in unserem Heim an, aber die Anstrengung war es wert. Zum Glück gab es noch einen Mitternachtssnack. Ein anstrengender Tag neigte sich so seinem Ende zu. Logischerweise hatten wir alle am nächsten Morgen Muskelkater und blaue Flecken. Dennoch ging das Programm mit einer Wanderung zur Quelle des Lison weiter. Die Quelle stach mit ihrer Schönheit und dem klaren Wasser heraus.

Danach entspannten wir am Haus und lockerten so unsere Muskeln. Der letzte Tag war geprägt vom Putzen, Aufräumen und dem Action Painting, bei dem wir unsere weißen T-Shirts und Bettlaken einfärbten.

Die Abfahrt am Samstag bedeutete das Verabschieden von unserem temporären Heim und der Rückweg nach Deutschland.

Wir bedanken uns bei der VG Rhein-Nahe, der Stadt Gau-Algesheim, unserer Küchenchefin und -fee Nadine und ein besonders bei Westenergie, welche es uns wie in den vergangenen Jahren ermöglichte, die Freizeit zu einem erschwinglichen Preis anzubieten.

DANKE!!

 

 

 

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